Kork auf Wein, das lass sein: Wein unter Verschluss

Es war einmal...

So sollte eigentlich die Geschichte über den Korken beginnen. Dennoch gehört diese Verschlussart noch nicht der Vergangenheit an. Was nicht an etwaigen Vorteilen des Korkens liegt - die gibt es nämlich nicht wirklich - vielmehr halten ihn wohl hauptsächlich nostalgische Gründe in den Flaschen. Mit der Haptik und der Optik wird Qualität assoziiert. Das spricht leider gegen den Schraubverschluss, der eigentlich die wesentlich bessere Verschlussart darstellt. Punkten kann aber der Glasverschluss, befriedigt er doch gleichermaßen die haptischen wie die optischen Ansprüche. Warum er dennoch (noch) nicht die erste Wahl ist, erfahren Sie in diesem Bericht, der die derzeit relevanten Verschlussarten beleuchtet.

Schluss mit korkig!
Wenn Sie zu den unverbesserlichen Nostalgikern gehören, sehen Sie sich den Filmbeitrag lieber nicht an. Denn Korken ist nicht wirklich knorke und deshalb werden hier die anderen Verschlussarten vorgestellt.
Wenn Sie Wein mit purem Genuss verbinden, werden Sie Korken in unserem Beitrag als das sehen, was er wirklich ist: ein „windiger“ (weil luftdurchlässiger) Typ, der einem zuweilen den Geschmack gründlich verderben kann.
Bernhard Moser, Diplom-Sommelier und smittysue Berater in Sachen Genuss, erklärt die bekanntesten Weinverschlüsse.

Den Filmbericht sehen Sie hier auf Seite 11:
http://archiv.smittysue.de/archiv/ausgabe2/ipaper/

http://archiv.smittysue.de

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