Wer ist eigentlich Amy Winehouse?
Auch wenn man es meinen könnte: Amy Winehouse ist weder das weibliche Pendant zu Kate Moss` singendem Ex-Freund Pete-Doherty noch die düstere Soul-Schwester von Britney Spears geschweige denn eine abgehalfterte Nachfahrin von Janis Joplin.
Amy Winehouse: Drogenkonsum
Erstmalig aufgefallen ist Miss Winehouse auch nicht aufgrund ihrer in letzter Zeit vermehrt stattfindenden Eskapaden, in deren Mittelpunkt immer ein gewisser Hang zum vornehmlich gemeinsamen Drogenkonsum mit ihrem Ehemann Blake Fielder-Civil steht. Auf diese Weise ist sie zwar berüchtigt geworden, aber ihr Ruhm ist ursprünglich auf ihre charismatische und leicht herbe Soulstimme zurückzuführen.
Amy Winehouse: Musikkarriere
Ihr 2003 erschienenes Debütalbum „Frank“ konnte sich in Großbritannien direkt in den Top 20 platzieren, aber bis zum Erscheinen ihres zweiten Albums „Back to black“ war die erst 1983 geborene Winehouse eine der Künstlerinnen, die eher nur, wenn auch konstant, in den Top 100 herumdümpelten. Das 2006 erschienene Werk „Back to black“ eroberte in vielen Ländern Europas die Top 10; die ausgekoppelten Singles bewegten sich aber weiterhin meist im Bereich der Top 100. Nur in Großbritannien, wo man sie 2007 im Rahmen der Brit Awards auch als „Beste britische Sängerin“ auszeichnete, schätzte man die heimische Künstlerin ein wenig mehr und selbst in den USA erreichte die erste Single-Auskopplung „Rehab“ eine Top-10-Position. Dumm nur, dass man sich in den Staaten zwischenzeitlich damit schwertut, Amy Winehouse die Einreise zu gewähren; zu skeptisch ist man aufgrund der offensichtlichen Drogenprobleme der Künstlerin. Aber trotz aller Kritik an ihrem privaten Auftreten ist es unbestreitbar, dass Amy Winehouse eine von Kritikern und Musikliebhabern sehr geschätzte Sängerin mit einer Wahnsinnsstimme ist.
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