Englische Jobtitel / Postionsbezeichnungen: Was bedeuten Sie?
An ihnen scheiden sich einerseits die Geister, andererseits sind sie auch aus dem deutschen Büroalltag kaum noch wegzudenken: Englische Jobbezeichnungen. Gerade junge Internet- und Technologieunternehmen schmücken sich - getrieben von Großmannssucht und Darstellungstrieb - gerne mit den “wichtig” klingenden Titeln. Da wird eine Sekretärin mal schnell zur “Office Managerin” und einfache Routinejobs (wie das Eintragen von Webseiten in Linkkataloge) zur honorig klingenden “Online Marketing Managerin”.
Die gängigsten englischen Jobtitel:
Division Manager - Abteilungsleiter/in
Head of Department - Bereichsleiter/in
Chief Executive Officer (CEO) - Geschäftsführer/in
Personal Assistant - Chefsekretär/in
Director Human Ressources - Personalleiter/in
Chief Accountant - Buchhalter/in
Chief Financial Officer (CFO) - Technik Vorstand
Chief Technical Officer (CTO) - Technik-Vorstand / Technische/r Leiter/in
Was sich nach deutlich mehr anhört als es ist:
Office Manager - Sekretär/in
Facility Manager - Hausmeister/in
Call-Center-Agent - Telefonist/in
Key Account Manager - Großkundenbetreuer/in
Account Manager - Kundenbetreuer/in
Kommentar: Was haltet Ihr von englischen Jobbezeichnungen? Findet Ihr die eher peinlich oder cool? Schreibt uns Eure Meinung. Wir freuen uns auf Eure Kommentare.







Hmmmm, hört sich meistens nach mehr an, als es dann eigentlich ist. Aber ich vermissen den wirklich peinlichen Titel eines bzw. einer “Online Marketing Manager(in)” …
Was bin ich eigentlich? “One Man Gang”?
Du bist CSW (Chief Sunglasses Wearer