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Riddick – Kinofilm mit Vin Diesel (2013)

Von seinen eigenen Leuten verraten und zum Sterben zurückgelassen findet sich Riddick (Vin Diesel) auf einem von der Sonne verbrannten Planeten wieder, auf dem jegliches Leben erloschen zu sein scheint.

Riddick

Riddick (Foto: AIM | Universum)

Doch schon bald muss er sich gegen aggressive Aliens zur Wehr setzen, die ihn unerbittlich attackieren. Um der aussichtslosen Lage zu entkommen, sendet Riddick ein Notsignal – mit gemischtem Erfolg: zwei Schiffe landen auf dem Planeten und eröffnen die Jagd auf ihn. Das eine transportiert eine Truppe brutaler Kopfgeldjäger. Das andere wird von einem Mann angeführt, dessen Motivation, Riddick zu fassen, eine sehr persönliche ist. Doch Riddick, der stärker und gefährlicher geworden ist, als er jemals war, hat seine Feinde genau da, wo er sie sich wünscht. Und wird vom Gejagten zum gnadenlosen Jäger…

Riddick

Der gefährlichste Schwerverbrecher der Galaxie begibt sich wieder in die Dunkelheit. Mit RIDDICK kehrt Actionstar Vin Diesel („Fast & Furious 6“, „xXx – Triple X“) in die Rolle zurück, die ihn berühmt machte. Für Drehbuch und Regie zeichnet dabei einmal mehr David Twohy („Auf der Flucht“) verantwortlich, der der Saga nach „Pitch Black – Planet der Finsternis“ und „Riddick: Chroniken eines Kriegers“ nun einen so düsteren wie actionreichen Höhepunkt hinzufügt. Neben gewohnt furchterregenden außerirdischen Kreaturen bekommt es der intergalaktische Krieger diesmal u.a. mit Jordi Mollà („Bad Boys II“) und WWE-Wrestler Dave Bautista („The Man with the Iron Fists“) zu tun. Karl Urban („Dredd“, „Star Trek Into Darkness“) ist erneut als Necromonger Vaako zu sehen, während sexy Newcomerin Katee Sackhoff („Battlestar Galactica“) ihre weibliche Power unter Beweis stellt. RIDDICK liefert schweißtreibende Action, die das Dunkel des Kinos noch schwärzer färbt.

RIDDICK

mit Vin Diesel, Karl Urban, Katee Sackhoff, Dave Bautista, Jordi Mollà u.a.
Regie: David Twohy
Kinostart: 19. September 2013
im Verleih von Universum Film

„Keine Ahnung, wie oft ich abgeschrieben und dem Tod überlassen wurde…
Also ist das nichts Neues für mich.“
Richard B. Riddick

Man nennt mich schon so lange einen Mörder, dass ich mich nicht einmal erinnern kann, was mich ursprünglich zu einem gemacht hat. Johns wusste es. Ein mäßiger Kopfgeldjäger, der mich in einem unvorsichtigen Moment gefasst hatte. Weniger des Geldes wegen, vielmehr aus einem ganz persönlichen Interesse daran, mich in einer Gefängniskolonie sterben zu sehen. Konnte keiner ahnen, dass unser Transporter, eine heruntergekommene Kiste namens Hunter Gratzner, abstürzen würde. Und weil das Schicksal manchmal zu Scherzen aufgelegt ist, wurde ein Mörder die einzige Hoffnung der kleinen Gruppe Überlebender. Kreaturen in der Dunkelheit machten uns die Flucht von diesem Wüstenplaneten schwer. Doch die Dunkelheit wird sehr schnell zu einem engen Verbündeten, wenn man einmal in der Lage ist, sie zu beherrschen. Alles, was ich seinerzeit dafür tun musste, war in einen Knast zu wandern, in dem ich nie wieder das Tageslicht erblicken würde, dort einen Arzt zu finden und ihm 20 Mentholzigaretten für eine kleine Schönheitsoperation an meinen Augen zu geben.

Fast alle verloren ihr Leben an die Bestien. Bei Johns half ich ein wenig nach. In einem jener seltenen Momente der Güte rettete ich ein Mädchen und einen Priester, Kyra und Imam. Etwas, das ich einige Jahre später in die Verlegenheit kam zu bereuen. Der Priester verriet mich, Kyra beging den Fehler, sich auf Crematoria einsperren zu lassen. Ein unterirdisches Höllenloch von einem Gefängnis und an der Oberfläche Temperaturen zwischen -185° nachts und 371° nach Sonnenaufgang. Ich konnte sie befreien, doch der Verrat des Priesters machte mich gegen meinen Willen zur Hoffnung seines Volkes. Eine Invasion der Necromonger unter ihrem Anführer Lord Marshal überrannte Imams Heimat, das Helion-System, und aus irgendeinem Grund sah man dort in mir einen Messias – Überlebender eines Massakers auf dem Planeten Furya, einst initiiert von genau jenem Lord Marshal. Ich wollte nie ein Held sein, aber dieser Kerl verdiente seine Strafe. Letzten Endes bekamen wir beide eine. Er starb, ich verlor Kyra. Und erhielt Lord Marshals Thron als Führer der Necromonger.

Keine Position, um neue Freunde zu finden…

About Sebastian

Sebastian lebt und arbeitet als Unternehmer und Journalist in Berlin-Wannsee. Sein Büro teilt er mit einer schwarzen Katze, sein Leben mit seiner bezaubernden Frau. Er interessiert sich für die Börse, Fotografie, Medizin, Medien und Technik.

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